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Die Geschäftsstelle ist voraussichtlich bis zum 07.03. nur über Telefon, e-mail oder Briefe erreichbar, aber nicht für Besucher! In dieser Zeit finden leider auch keine Veranstaltungen, Lehrgänge oder Prüfungen statt.

Anglerführer Hamburg, Schleswig-Holstein

Wo fängt man Dorsch und Meerforelle? Wie überlistet man Plattfische? Wo stehen Hecht und Zander? Stephan Höferer verrät es uns.

Selbst seit Jahrzehnten mit Köder und Kamera unterwegs, beschreibt er in diesem Buch die attraktivsten Angelgewässer in Hamburg und Schleswig-Holstein. Einleitend werden Angelfachgeschäfte aufgeführt, anschließend Gewässer nach Regionen geordnet vorgestellt, rechtliche Bestimmungen genannt oder Praxistipps gegeben. Er beschreibt eingehend die Nord- und Ostseestrände mit ihren regionalen Besonderheiten und erklärt, wie Ebbe und Flut auch im Binnenland das Angeln beeinflussen. Aber auch die gezeitenfreien Binnengewässer Schleswig-Holsteins kommen mit Gewässerkarten und Tiefenlinien nicht zu kurz. Detailliert werden Angel- und Forellenteiche vorgestellt. Namhafte Angler lüften in diesem Anglerführer ihre Geheimnisse. verraten ihre Angelpraktiken und stellen ihre Lieblingsgewässer vor. Zahlreiche Gastautoren aus der Region geben ihr Insider-Wissen preis. QR-Codes führen zu spannenden und unterhaltsamen Angelfilmen mit mehreren Stunden Spieldauer. Der Anglerführer Hamburg/Schleswig-Holstein ist interessant, informativ und kurzweilig.

Din A5, 29,95 Euro, ISBN 978-3-00-066738-1

Der LSFV lobt ein Exemplar aus für den besten (also auch realistischen) Vorschlag, was der LSFV bei seiner Aufgabe, die Angelvereine in Schleswig-Holstein zu betreuen, noch besser machen kann. Einsendungen bitte an die Verbands-e-mail-Anschrift mit dem Kennwort „Anglerführer“ bis zum 31. März 2021.

Einfach mal wieder angeln…

Um daran zu erinnern, wie es ist, einfach mal mit Vereinskameraden Angeln zu erleben, folgt ein schöner Bericht über das Angel-Zeltlager 2020 der Jugend des AV Schlesen und des ASV Preetz.

Mehr als 3.000 Hektar Wasser, Tiefen bis 60 Meter, schon im Stadtwappen ein Fisch, der stark an eine Maräne erinnert – es müsste doch mit dem Teufel zugehen, wenn der große Swimbait ganz unten in der Box hier nicht endlich mal einen Biss… Aber wie heißt es so schön – erst die Arbeit, dann das Vergnügen: Bevor nach über 15 Jahren Pause die Boote von der djo-Freizeitstätte wieder in See stechen konnten, musste das Zeltlager vom AV Schlesen und ASV Preetz zuerst  aufgebaut werden – zwei Mannschafts- und ein Küchenzelt wurden eingerichtet und die Vereinsboote mussten ins Wasser gebracht werden, an den für uns reservierten Steg. Die Stromversorgung durfte auch nicht fehlen. Während des etwas trägen Aufbaus der Zelte schwand die Lust fast wieder ein bisschen, aber als das Wichtigste erledigt war, kamen Erschöpfung und Vorfreude gleichzeitig durch: Alle waren tierisch aufgeregt, was sie in den darauffolgenden Juli-Tagen erwarten würde.

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Transparenzregister und Gebührenbescheid

Aktualisierung 24.02.2021: Viele Vereine erhalten in diesen Tagen mit der Post einen Gebührenbescheid im Zusammenhang mit dem Transparenzregister. Angesichts immer häufigerer Betrugsversuche ist die Verunsicherung groß, ob diese Bescheide „echt“ sind.

Sicher bestätigen kann der LSFV, daß es ein Transparenzregister gibt, daß der Bundesanzeiger Verlag dafür zuständig ist und daß die Gebühren 2,50 Euro (für die Jahre 2018 und 2019) und 4,80 Euro (ab 2020) betragen.

Die Einführung dieses Registers und insbesondere der Gebührenpflicht waren aber alles andere als transparent, ebensowenig ist es die Verwaltung. Um zu prüfen, ob die Bescheide echt sind, hat der LSFV dort mit e-mail nach der korrekten Bankverbindung gefragt, aber keine Antwort bekommen. Auch telefonisch war unter den genannten Nummern erst nach über 70 Minuten Wartezeit jemand erreichbar. Es handelt sich um ein Konto bei der Sparkasse Köln-Bonn, die IBAN beginnt mit DE30 endet auf 4806 72.

Gemeinnützig anerkannte Vereine können ab 2020 eine Befreiung von den Gebühren über die Internetseite des Transparenzregisters beantragen. Dazu müssen Sie u.a. den Freistellungsbescheid, den das Finanzamt alle drei Jahre rückwirkend zustellt, einreichen. Die Kreisverbände des LSFV haben dazu am 19.02.2021 ein Informationsschreiben mit weiteren Einzelheiten erhalten.

Elektrofischereilehrgang 2021

Die Landwirtschaftskammer plant, vom 16.-20.08.2021 einen Elektrofischereilehrgang durchzuführen. Der Lehrgang umfasst alle Themenbereiche mit der Abschlussprüfung „BEDIENUNGSSCHEIN“.
Er ist in Niedersachsen und Schleswig-Holstein als Weiterbildungsveranstaltung nach dem Bildungsfreistellungs- und Qualifizierungsgesetz (BFQG) anerkannt.
Kosten: Lehrgang, Prüfung und Bedienungsschein inkl. Unterrichtsmaterial, Sicherheitshandschuhe 320,00 Euro.
Unterbringung: nach Bedarf im Internat der DEULA, eigene Anmeldung und Abrechnung.
Anmeldung: Landwirtschaftskammer, Referat Fischerei, Grüner Kamp 15-17, 24678 Rendsburg, Tel: 04331-9453-431 oder fischerei@lksh.de

Winfried Dobbrunz verstorben

Am 21. Januar 2021 verstarb unser Angelkamerad Winfried Dobbrunz. Fast 30 Jahre, bis zu seiner Verabschiedung auf der Jahreshauptversammlung am 18. April 1999 in Mölln, war Winfried Dobbrunz Geschäftsführer des Landessportfischerverband Schleswig-Holstein e.V. (LSFV), der erste Geschäftsführer, den der LSFV hatte. In dieser Zeit hat er hauptberuflich, im Rahmen der Vorgaben des Präsidiums, die Geschicke des Verbandes geleitet. Unter vier Präsidenten hat Winfried Dobbrunz gewirkt: Willi Pohlmann, Hans Mallonn, Hermann Evert und Ernst Labbow.

Bei seiner dienstlichen Verabschiedung nannte Angelkamerad Dobbrunz als wesentliche Aufgabe des Verbandes, das Angeln gegen viele Gegenströmungen zu verteidigen und es zu erhalten. Diese Aufgabe ist noch nicht erfüllt, aber der LSFV ist ein anerkannter, angesehener Verband. Daran hat auch Winfried Dobbrunz Anteil. „Winfried Dobbrunz verstorben“ weiterlesen

Mitgliederbrief des Präsidenten

Liebe Anglerinnen und Angler, liebe Freunde unseres Verbandes, wieder einmal befinden wir uns in einem Lockdown und müssen daher auch unsere Geschäftsstelle für den Publikumsverkehr schließen. Natürlich arbeiten unsere Mitarbeiter im Büro, im Homeoffice, am Telefon oder direkt an den Gewässern weiterhin an den zahlreichen Aufgaben und Projekten des Landesverbandes.

Normalerweise würden jetzt die ersten Jahreshauptversammlungen bei den Vereinen und Kreisverbänden stattfinden, an denen wir als Vertreter des LSFV oftmals teilnehmen. Auch diese Treffen werden in diesem Jahr, wenn überhaupt, erst später stattfinden. Nach dieser nun schon langen und schwierigen Corona-Zeit ohne die üblichen Treffen, Kontakte und Veranstaltungen liegt es mir besonders am Herzen, an dieser Stelle einmal über unsere Arbeit beim LSFV zu berichten. Wir alle haben uns bei der Verbandsarbeit nicht so oft gesehen und ausgetauscht in den letzten zehn Monaten. Das hat gefehlt. Online-Konferenzen und Telefonate können den persönlichen Kontakt vor Ort nicht vollständig ersetzen. Auch zahlreiche Termine mit anderen Landesverbänden, mit unserem Bundesverband oder mit den Landesbehörden mussten abgesagt werden. Wir werden das nicht alles nachholen können. Auch 2021 hat nur 365 Tage, und wir wissen nicht, wie lange uns Corona noch im Griff hat.

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Wissenschaftliche Umfrage zum Küstenangeln auf Dorsch

Prof. Dr. Robert Arlinghaus und seine Forschungsgruppe aus dem Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) wollen mehr über das Küsten- und Boddenangeln auf Dorsch und Hecht erfahren und führen deshalb groß angelegte Anglerbefragungen durch. Ziel beider Umfragen ist es, belastbare Daten zur Meinung der Angler zu den Entwicklungen in der Fischerei und im Gewässersystem bei Dorsch und Boddenhecht zu erheben. Die Wissenschaftler möchten Erfahrungen, Verhalten und Vorlieben für die künftige Bewirtschaftung verstehen, um nichtsachliche Debatten zu versachlichen.

Gesucht werden Angler, die bereits in der Ostsee auf Dorsch oder an den Bodden um Rügen auf Hecht geangelt haben oder dies planen. Für uns in Schleswig-Holstein wird vorrangig der Dorsch relevant sein. Für die Teilnahme mit plausiblen Daten werden Gutscheine und die Teilnahme an Verlosungen von Angelgeräten im Wert von 500 Euro ausgelobt. Dafür muß man allerdings auch Zeit einsetzen, mindestens 30 Minuten wird das Verfahren dauern. Aber es ist eine gute Gelegenheit, die eigene Perspektive zur Vergangenheit und Zukunft des Küstenangelns einzubringen. Die Umfrage ist hier erreichbar.

Wir wünschen ein gutes neues Jahr 2021!

Ein denkwürdiges Jahr 2020 ist zu Ende gegangen. Wieder haben wir viel erlebt, beschlossen und gestaltet. Wir haben Aal-, Salmoniden- und Schlammpeitzger-Schutzprojekte durchgeführt, das Bruthaus renoviert, uns mit der Tagesfangbegrenzung zum Dorsch beschäftigt, über die neue Haltung der Fischereibehörde zum digitalen Erlaubnisschein gefreut und Vereine als neue Mitglieder begrüßt. Nur Veranstaltungen haben wir in diesem Corona-Jahr kaum genießen können.

Die LSFV-Geschäftsstelle ist Corona-bedingt vom 17. Dezember 2020 bis voraussichtlich, je nach Lage, zum 31. Januar 2021 geschlossen.

Erlaubnisscheine für LSFV-Gewässer sind hier online erhältlich.

Der Landessportfischerverband Schleswig-Holstein wünscht allen Mitgliedern, Anglerinnen und Anglern und Freunden der Fischerei alles Gute für das Jahr 2021.

Eintrag von Ammoniumsulfat nach Schiffskollision bei Rendsburg – Sorge um Fischbestände

Aktualisierung 16.12.2020: Die Entwässerung Richtung Elbe und damit die Verdünnung schreiten weiter voran. Der LSFV hat laufend Proben genommen und sie verlässlich untersucht. Proben wurden auch durch einen gewerblichen Anbieter genommen. Alle Umstände des Falles waren und sind den Behörden, insbesondere dem Ministerium für Justiz, Europa, Verbraucherschutz und Gleichstellung und der Veterinär- und Lebensmittelaufsicht des Kreises Rendsburg-Eckernförde, bekannt. Sie haben keine Warnung ausgesprochen. Eine Gefahr für Menschen hat demnach nicht bestanden.

Der NOK ist die meist befahrene künstliche Schifffahrtsstraße der Welt. Dass es hier zu Unfällen kommen kann ist unvermeidlich. Zuletzt stießen am 7. November 2020 bei Rendsburg zwei Frachtschiffe der lettischen Reederei Rix zusammen. Eines der Schiffe schlug leck und verlor einen erheblichen Teil seiner Ladung. Insgesamt sind in Folge des Unfalls möglicherweise 1.500 bis 2.000 t Ammoniumsulfat ins Gewässer gelangt.

Das Salz, das überwiegend als Düngerzusatz verwendet wird, löst sich gut in Wasser. In Folge dessen stieg der Ammoniumgehalt im Bereich der Havarie auf Werte über 20 mg/l. Ab einer Konzentration von 0,5 mg/l gelten Fließgewässer bereits als kritisch belastet. Ammonium selbst ist für Fische weitgehend unbedenklich, aber ein Teil des Stoffes liegt auch immer in der Form von Ammoniak vor, und dieser ist bereits in viel geringeren Konzentrationen sehr giftig. Dass es im Nord-Ostsee-Kanal nicht sofort zu einem umfangreichen Fischsterben gekommen ist, verdanken wir allein der Tatsache, dass sowohl die Wassertemperatur als auch der pH-Wert zurzeit beide vergleichsweise niedrig sind, was die Ammoniakbildung hemmte.

Der Nord-Ostsee-Kanal ist ein extrem artenreiches Gewässer. 94 Fischarten (seit letzter Woche ist der Seehecht mit dabei) wurden nach Aussage unserer Biologen bisher im Gewässer nachgewiesen. Brackwasser-, Salzwasser- und Süßwasserarten leben in diesem einmaligen Lebensraum nebeneinander. Und vielleicht auch deshalb ist der Kanal eines der beliebtesten Angelgewässer Europas. Man kann am Ufer mitten im Land sitzen und fühlt sich doch manchmal wie beim Hochseeangeln. Unser LSFV ist seit vielen Jahren Pächter des Fischereirechtes. Gemeinsam mit unserem Verpächter, der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV), betreiben wir großen Aufwand für die Hege des NOK. Auf beiden Seiten des Kanals, 100 Kilometer quer durch das ganze Land, kümmern wir uns um das Gewässersystem. Viele unserer Angelvereine sind der Hegegemeinschaft NOK angeschlossen.

Seit Jahren führen wir einen sehr umfangreichen Aalbesatz durch und begleiten die Maßnahme mit einem aufwendigen Monitoring. Was wird aus dem Aalbesatz? Welche Besatzform ist wann am effektivsten? Wie wandert der Aal? 90% der im NOK gefangenen Aale stammen mittlerweile aus unserem Besatz, folglich auch viele der abwandernden Laichfische. Getragen werden diese von uns durchgeführten Besatzaktionen aus Fördermitteln des Landes Schleswig-Holstein und der EU sowie von uns Anglern. Wir wollen, dass wieder mehr Laichfische aus dem Lebensraum NOK abwandern und nach ihrer langen Laichwanderung in der Karibik ablaichen können. Natürlich wollen wir auch weiterhin fangen. Aber für uns bedeutet das Innehaben des Fischereirechts eben nicht nur angeln, sondern noch viel mehr. Für uns Angler hängt viel Herzblut am Kanal. Für unsere NOK-Biologen ist das nicht nur Beruf, sondern Berufung.

Wenn so ein Unglück passiert betrifft uns das sehr. Was passiert mit den Arten in diesem einmaligen Gewässer? Wie weit wandert die toxische Wolke im Kanal? Entstehen Langzeitschäden? Wie wirkt sich das auf unsere langjährigen Projekte aus? Werden langjährige Forschungsreihen abrupt beendet?

Nachdem uns erst Tage nach dem Unfall bekannt wurde, dass Ladung ins Wasser gelangte, haben wir sofort die Landesbehörden mit Personal und Material nach besten Kräften unterstützt. Zwei Fischereibiologen, der Fischereiberater und unsere FÖJ-Kraft sind seit Tagen ständig im Bereich der Unfallstelle im Einsatz. Aktuell beobachten sie in enger Zusammenarbeit mit dem LLUR durchgehend mit zahlreichen Messungen, wie sich die Düngemitteleinleitung im Kanal zwischen Kanalkilometer 55 und 70 bewegt. In unserem Labor steht das Photometer nicht mehr still. Die WSV hat versucht, mit gezielter Schleusensteuerung die Einträge in Richtung Westen zu bewegen. Gab es zuerst die Hoffnung, dass sich die Ammoniumwolke in Richtung Elbe bewegt und dabei verdünnt, sorgen nun Weststürme dafür, dass sie zurückwandert in Richtung Rade. Ein akutes Fischsterben scheint erstmal ausgeblieben zu sein. Schäden an der Fischfauna werden wohl nur bedingt direkt ersichtlich und somit schwer zu beziffern sein. Am ehesten wird man Folgen wohl an den Forellennetzkäfigen bei der Fischerei Brauer in Rade erkennen, sollte die Ammoniumwolke bis dorthin gelangen. Das alles sind  Punkte, die uns Sorgen bereiten.

Es geht uns nicht in erster Linie um Schuldzuweisungen, aber man alle Beteiligten müssen aus solchen Fällen lernen. Eine genaue Aufarbeitung wird stattfinden, um für zukünftige Fälle optimal gerüstet zu sein. Warum erhalten wir die Information über den Eintrag von Schadstoffen erst Tage später? Hat der Kapitän oder die Reederei rechtzeitig über das Auslaufen der Ladung informiert? Wie war danach das Krisenmanagement? Wer kommt für die Kosten auf, sollten sich Schäden an den Fischbeständen zeigen? Beeinträchtigt die Einleitung die Qualität der Fische als Lebensmittel?

Bezüglich letzterem haben wir sofort eine Anfrage an das zuständige Kreisveterinäramt Rendsburg-Eckernförde gestellt, aber eine verbindliche Auskunft zur Einhaltung des Grenzwertes (nach Teil 3 der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008 über Lebensmittelzusatzstoffe ist Ammoniumsulfat (E517) in Endlebensmitteln (außer Getränken) mit einem Höchstgehalt von 100 mg/kg zugelassen) gab es von der Behörde nicht.

Alle diese und viele weitere Fragen werden aber weiter aufzuarbeiten sein. Unser Jurist Robert Vollborn beschäftigt sich mit der Sachlage und berät das Präsidium. Hoffen wir jetzt erst einmal, dass sich die Lage zum Positiven entwickelt und möglichst wenige Umweltschäden entstehen.

Peter Heldt – Präsident LSFV